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Newsletter 07 / 2010

Parkett- und Fußbodentechniker pflegen Gemeinsinn mit gemeinsamem Ausflug

Innungsausflug Parkett

Geselliges Beisammensein in herrlicher Landschaft, eine Rallye auf Traktoren und packende Wettkämpfe im Kuhmelken und Baumsägen: 35 Frauen und Männer der hessischen Landesinnung Parkett und Fußbodentechnik haben am letzten Mai-Wochenende einen gemeinsamen Ausflug unternommen. Weiter lesen.


Juristischer Paukenschlag: Bundesarbeitsgericht erklärt Bagatellkündigung für unwirksam

Das BAG hat die Kündigung einer Supermarktkassiererin wegen Unterschlagung von zwei Leergutbons aufgehoben. Die vom Arbeitgeber ausgesprochene fristlose Kündigung sei unwirksam, urteilten die Richter. Mit dieser Entscheidung ist die in derartigen Fällen bislang für die Arbeitgeberseite votierende Rechtsprechung aufgegeben worden. Weiter lesen.


Anforderungen an die Ausstellung von Rechnungen

Der Bundesfinanzhof hat mit Beschluss vom 5. Februar 2010 zu den Anforderungen an die Ausstellung von Rechnungen Stellung genommen. Angaben in einer Rechnung oder Gutschrift müssen mindestens eine eindeutige und leicht nachprüfbare Feststellung der Leistung ermöglichen, über die abgerechnet worden ist. Weiter lesen.


Eröffnung der Ausstellung der Gesellenstücke

Ausstellung Gesellenstücke Tischler

Bis zum 9. Juli sind die Gesellenstücke des heimischen Tischlernachwuchses, der kürzlich seine dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, in der großen Schalterhalle der Zentrale der Sparkasse Gießen in der Johannesstraße während der Öffnungszeiten zu bewundern. "Endlich wieder einmal etwas Handfestes, etwas Griffiges, etwas sichtbar und formschön mit den Händen eines jungen Handwerkernachwuchses Geschaffenes in unseren Räumen", ließ Sparkassenchef Wolfgang Bergenthum das zahlreich bei der Ausstellungseröffnung anwesende Publikum wissen.Weiter lesen.


Freisprechung Fleischer - Innung

Im Gießener Schlachthof stellten sich sechs Fleischerlehrlinge am Ende ihrer dreijährigen Ausbildungszeit beim praktischen Teil der Gesellenprüfung den fachkundigen Augen der Prüfungsausschussmitglieder, Fleischermeister Hans-Jürgen Bräuer, Fleischermeister Uwe Dippel als Vertreter der Arbeitnehmer beziehungsweise Arbeitgeber sowie Fleischermeister und Oberstudienrat Rainer Pirr von der Aliceschule Gießen. Weiter lesen.


Werkvertrag: Darlegungs- und Beweislast des Handwerkers bei Vergütung nach Zeitaufwand

Vereinbarte Stundenlohnarbeiten nach Aufwand bergen - im Gegensatz zum Einheitspreis, wo die Leistungen genau feststehen - ein gewisses Restrisiko für den Handwerker. Im vorliegenden Fall wurde dem ausführenden Maler trotz unterschriebenem Stundenlohnzettel vorgehalten, die Gesamtheit der in Rechnung gestellten Stunden seien zu hoch. Weiter lesen.


Was darf der Lehrling kosten?

Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, stehen bei der Gestaltung ihrer Rechnungen oftmals vor der Frage, welche Stundenverrechnungssätze zu berücksichtigen sind, wenn die Auszubildenden „produktiv“ eingesetzt werden. Eine generelle Regelung gibt es nicht, so dass es des manchmal zu Meinungsverschiedenheiten, ja sogar zu gerichtlichen Auseinandersetzungen, kommen kann. Weiter lesen.

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